am schluss gings dann irgendwie nur noch abwärts. ich verlor mit einem set kings gegen ein runner runner flush. mit ak floppte ich trips ace’s mit king kicker. und verlor gegen ein fullhouse aq als die queen auf dem turn erschien.
das hat mir für heute die lust genommen.
ich hab immer noch 31.75$ ++ gemacht. aber der peak war heute auf 80-85$ schade
hier noch ein kleiner ausschnitt der heutigen statistik:
During current Hold’em session you were dealt 490 hands and saw flop:
- 37 out of 54 times while in big blind (68%)
- 21 out of 57 times while in small blind (36%)
- 96 out of 379 times in other positions (25%)
- a total of 154 out of 490 (31%)
Pots won at showdown - 21 of 49 (42%)
Pots won without showdown - 64
wie ihr an der pots won at showdown statistik sieht war ich oft bis zum schluss dabei. wie z.b. mit dem set kings oder trips ace’s oder jj gegen set 9 usw. das kostet natürlich am meisten geld. bad beats all over.
aber 30$ ++ das geht ja noch ![]()
5 users commented in " down with beats, but still up "
Follow-up comment rss or Leave a Trackbacklimit oder wie?
jawohl, texas hold\’em 1/2$ limit ring-game!!
das macht mir zur zeit mehr spass.
auch mit bad beats ist limit hold\’em eine interessante art zu spielen.
ich spiele jeweisl .1/.25 nl und komme momentan irgendwie nicht mehr vorwärts. immer wenn ich etwa 25$ im plus bin, hab ich dann wieder einen bad beat, so dass ich wieder even bin (beispiel: ich halte AJ, flop: K Q 10 rainbow, gegner geht all-in, ich calle - turn A - river Q - ein 50$+ pot wandert zum gegner - er hatte AQ
vielleicht sollte ich auch mal limit spielen, aber irgendwie befürchte ich, dass dort viel mehr gecalled wird bis zum river hindurch, nicht?
muss man bei limit games tighter spielen, da man ja keine richtige bluffs durchziehen kann?
dein frage zum limit sind nicht so allgemein zu beantworten.
umso tighter die spieler, desto eher ist ein bluff möglich, aber wenn bluffe nie eine callingstation.
und im limit wird viel gedrawt, darum auch viele beats.
am besten probierst du das limit game einfach mal aus.
comment zu flush’s post: das tut weh, ist aber typisch für lo-stakes $-games, sei froh, dass er mit 2nd pair dein all-in callt auf dem AQT-board, markiere ihn und spiele gegen ihn gleich in zukunft. Diese leute bringen den stutz, wichtig ist einfach table selection und eine ausreichende bankroll(min. 10 buy-in’s im nl =250$) auf dieser stage ist am besten, sogenannt str8-foreward zu spielen, d.h. betten, raisen wenn du hast, checken &folden wenn du nicht hast; es wird ja nicht um den blind(.25$) gekämpft, also sind bluffs und sog. fancy-plays eher kostspielig
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beim CHFR 5-10 limit -hold’em ist es auch so( dass kann Dir fabian sicher bestätigen), dass ein oder zwei hände an einem abend (6h) über gewinn oder verlust entscheiden, weil du in monster-pots involviert bist, welche dich entweder viel kosten oder dich eben “reich”(lol) machen
Limit hold’em ist für mich persönlich ein game der mathematik und der ausdauer (tilt usw.) es ist eben mathematisch korrekt, im limit bei sehr grossen pots( auf dem flop) mit dem tiefsten paar bis zum river durch zu callen, in der hoffnung trips, od. 2paare zu “fischen”, wenn die POT-ODDS stimmen; durch das bekommt das spiel grössere swings (ich gewinne vielleicht 6 od. 7 von 10 limit sessions, im gegensatz: 10 von 10 nl-sessions
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